Arbeitssicherheit
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Gesundheitsschutz

Für den Gesundheitsschutz an der LMU ist in erster Linie der Betriebsärztliche Dienst der Universität München verantwortlich.

Zwischen der Stabsstelle Arbeitssicherheit und Nachhaltigkeit und dem Betriebsärztlichen Dienst gibt es eine enge Zusammenarbeit, da Gesundheits-Prävention auch ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsschutzes ist.

Der Betriebsärztliche Dienst bietet Ihnen auch die Arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen an, die für bestimmte Tätigkeiten vorgeschrieben sind.

Unterschieden werden muss in diesem Zusammenhang zwischen Pflichtuntersuchungen und Angebotsuntersuchungen.

Pflichtuntersuchungen:

Pflichtuntersuchungen sind Untersuchungen, die vor Aufnahme der Tätigkeit durchgeführt werden und danach in regelmäßigen Abständen wiederholt werden müssen. Diese Untersuchungen müssen vom Arbeitgeber veranlasst werden. Der Arbeitgeber hat über die Pflichtuntersuchungen eine Vorsorgekartei zu führen.

Angebotsuntersuchungen:

Angebotsuntersuchungen sind Untersuchungen, die vom Arbeitgeber angeboten werden müssen, deren Annahme dem Beschäftigen jedoch freigestellt ist. Auch wenn die Angebote ausgeschlagen werden, müssen die Untersuchungen regelmäßig angeboten werden.

Welche Pflicht- oder Angebotsuntersuchungen angeboten werden müssen, regelt die Verordnung zur Arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV).

Beratungsstelle beim Betriebsärztlichen Dienst:

Die Beratungsstelle beim Betriebsärztlichen Dienst richtet sich mit ihrem Angebot an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der LMU.

Das Angebot kann freiwillig und kostenlos in Anspruch genommen werden. Die Beratungstermine können während oder außerhalb der Arbeitszeit vereinbart werden. Die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht - die Beratung ist also absolut vertraulich.